Core- und Datenbankserver
Alle Core- und Datenbankserver müssen die folgenden Anforderungen erfüllen:
- Windows Server 2003 Standard oder Enterprise Edition mit SP1 oder SP2 und IIS 6
- Windows 2000 Server oder Advanced Server mit SP4 und IIS 5
- Microsoft Data Access-Komponenten (MDAC 2.8)
- Microsoft .NET Framework 2.0 oder 3.0
- Microsoft ASP .NET 1.1 (mit oder ohne SP 1)
- Microsoft Simple Network Management Protocol
- Microsoft Web Services Enhancements (WSE)
- Internet Explorer 6 mit SP1 oder höher
- Eine statische IP-Adresse (nur ein Netzwerkadapter im Server)
- Microsoft NT File System (NTFS)
- Der als Core Server verwendete Server muss als eigenständiger Server und nicht als Primary Domain Controller (PDC), Backup Domain Controller (BDC) oder Active Directory-Controller installiert sein.
- Bei den Servern sollte es sich um fest zugeordnete Management Suite-Server handeln. Core Server, Rollup-Cores und zusätzliche Konsolen werden auf 64-Bit Betriebssystemen nicht unterstützt.
Alle Management Suite-Dienste auf einem Server (bis 1.000 Geräte)
Für Management Suite-Verwaltungsdomänen mit 1.500 oder weniger Geräten können Sie den Core Server, die Konsole, den Webkonsolenserver und die Core-Datenbank auf einem Server installieren. Bei diesen Netzwerken empfiehlt es sich, die Microsoft SQL Express-Standarddatenbank zu verwenden, die in der Regel einfacher zu verwalten ist (siehe auch „Unterstützte Datenbanksystem“). Bevor Sie Management Suite in einer Konfiguration mit bis zu 1.500 Geräten installieren, sollten
Sie sicherstellen, dass Ihr Server mindestens folgende Systemanforderungen erfüllt:
- Intel Xeon Prozessor oder schneller
- 72 GB freier Speicherplatz auf Festplatten mit mindestens 10.000 RPM
- Mind. 2 GB RAM, besser 4 GB RAM
- Netzwerkadapter
Unterstützte Datenbanksysteme
- Microsoft SQL Server 2005 Express
- Microsoft SQL Server 2005
- Microsoft SQL Server 2000 mit SP 4
- Oracle 10g
- Oracle 9i. Erfordert Oracles OLE DB-Treiber für Oracle 9i.
Größe der LANDesk® Datenbank
- Minimum 2 MB pro zu verwaltendem Gerät
- Maximum 3 MB pro zu verwaltendem Gerät
Sonstige Systemanforderungen
Die folgenden Abschnitte beschreiben die Systemanforderungen anderer Management Suite Komponenten und verwaltbarer Geräte.
Zusätzliche Konsolen
Nachfolgende Spezifikation gilt für die Installation zusätzlicher Konsolen:
- Windows Vista
- Windows XP Professional mit SP2
- Windows Server 2003 Standard Edition und Enterprise Edition mit SP1 oder SP2
- Windows 2000 Professional, Server und Advanced Server mit SP4
- Pentium 4 oder ein besserer Prozessor
- 1 GB RAM
- 180 MB freier Festplattenspeicherplatz
- Internet Explorer 6 mit SP1 oder höher
- Adobe Flash Player 9 oder höher
- NET Framework 2.0 oder 3.0
- MDAC 2.8
- Novell Client 32* wird zum Durchsuchen einer Novell NDS-Umgebung benötigt
Verwaltbare Geräte
Die Management Suite unterstützt folgende Gerätebetriebssysteme (nicht alle Betriebssysteme
werden gleichermaßen unterstützt):
Windows
- Microsoft Windows 2000 Server (mit SP4)
- Microsoft Windows 2000 Advanced Server (mit SP4)
- Microsoft Windows 2000 Professional (mit SP4)
- Microsoft Windows 2003 Server R2
- Microsoft Windows 2003 Server Standard Edition x86 (mit SP1 oder SP2)
- Microsoft Windows 2003 Server Standard Edition x64 (mit SP1 oder SP2)
- Microsoft Windows 2003 Server Enterprise Edition x86 (mit SP1 oder SP2)
- Microsoft Windows 2003 Server Enterprise Edition x64 (mit SP1 oder SP2)
- Microsoft Windows XP Professional (mit SP2)
- Microsoft Windows XP Professional x64 (mit SP2)
- Microsft Windows Vista (mit SP1)
- Microsoft Windows Vista x64 (mit SP1)
- Windows Small Business Server 2000 (mit SP4)
- Windows Small Business Server 2003 (mit SP1)
- Microsoft Windows NT 4 Workstation mit SP 6a
- Windows 95B (Winsock2 erforderlich) und 98SE
- Auf allen Windows-Geräten muss Internet Explorer 6 oder höher installiert sein.
Linux und UNIX
- Red Hat Linux 7.3, 8.0 (unterstützt nur Inventarisierung)
- Red Hat Linux 9
- Red Hat Enterprise Linux v3 (ES) 32-Bit - U8
- Red Hat Enterprise Linux v3 (ES) EM64t - U8
- Red Hat Enterprise Linux v3 (WS) 32-Bit - U8
- Red Hat Enterprise Linux v3 WS EM64t - U8
- Red Hat Enterprise Linux v3 (AS) 32-Bit - U8
- Red Hat Enterprise Linux v3 (AS) EM64t - U8
- Red Hat Enterprise Linux v4 (ES) 32-Bit - U5
- Red Hat Enterprise Linux v4 (ES) EM64t - U5
- Red Hat Enterprise Linux v4 (AS) 32-Bit - U5
- Red Hat Enterprise Linux v4 (AS) EM64t - U5
- Red Hat Enterprise Linux v4 (WS) 32-Bit - U5
- Red Hat Enterprise Linux v4 (WS) EM64t - U5
- Red Hat Enterprise Linux v5
- SUSE Linux Enterprise Server 9
- SUSE* Linux Server 9 (ES) 32-Bit SP3
- SUSE Linux Server 9 EM64t SP3
- SUSE Linux Server 10 ES 32-Bit
- SUSE Linux Server 10 EM64t
- SUSE Linux Professional 9.3
- SUSE Linux Professional 9.3 EM64t
- Mandrivia Linux 10.1
- IBM AIX* 5.1, 5.2 oder 5.3
- Intel Architecture Solaris 8 (unterstützt nur Inventarisierung)
- Sun Sparc Solaris 8
- Sun Sparc Solaris 9
- UNIX Hewlett Packard (HP-UX 11.1)
- UNIX Sun Sparc (Solaris 8)
Netware
Mac OS
- Mac OS 9.2.2, Mac OS 10.2, 10.3 oder 10.4
Handheld
- Eingebettetes Windows XP (Tablet PC )
- Palm OS 4,2 oder höher
- Windows Mobile 2002 und 2003
- Handheld-Geräte, die Java 3.6 und höher (einschließlich BlackBerry) ausführen
Unterstützte Browser für die Webkonsole
- Internet Explorer 6 mit SP 1 oder höher
- Mozilla Firefox 1.5 oder höher
- Adobe Flash Player 9 oder höher
Netzwerknutzung / Ports
Wenn die LANDesk® Management Suite in einer Umgebung mit Firewalls oder Routern eingesetzt wird, dann müssen die durch LANDesk Management Suite verwendeten Ports genau spezifiziert werden. Dieser Abschnitt beschreibt die von den verschiedenen Komponenten der Management Suite verwendeten Ports. Die hier angegebenen Informationen beziehen sich vor allem auf die Konfiguration von Routern und Firewalls.
In der folgenden Tabelle sind die Anschlüsse aufgeführt, die an der Firewall geöffnet werden müssen, um bestimmte Produktfunktionen zu aktivieren. Die Begriffe "Eingehend" (Inbound) und "Ausgehend" (Outbound) in der Spalte ganz rechts bedeuten, dass der Core Server/die Konsole als innerhalb der Firewall betrachtet wird und sich die zu verwaltenden Geräte außerhalb der Firewall befinden. „Ausgehend" bedeutet, dass das Gerät außerhalb der Firewall am angegebenen Anschluss mithört und der Core Server (bzw. bei Fernsteuerung die Konsole) Verbindungen zum Gerät öffnen wird. "Eingehend" bedeutet, dass ein Dienst auf dem Core Server am angegebenen Anschluss mithört und Geräte Verbindungen zu dem Anschluss öffnen werden.
Funktion |
TCP-Anschlüsse |
eingehend/ausgehend |
Fernsteuerung |
9535, 9595 |
ausgehend |
Inventar |
5007 |
eingehend |
Softwareverteilung (Push-basiert) |
9594, 9595 |
ausgehend |
Softwareverteilung (richtlinienbasiert) |
12175, 12176 |
eingehend |
Softwareverteilung (Targeted Multicasting) |
33354 |
ausgehend |
Trusted Access |
4444, 7777 |
eingehend |
Alert Management System |
38292 |
eingehend |
Management-Webdienste |
80 (HTTP) |
eingehend |
Inventar/Webkonsole sichern |
443 (HTTPS) |
eingehend |
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